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Suchbegriff: Credit Suisse

Eine Untersuchung des US-Senats hat Beweise für 890 Konten mit Verbindungen zu den Nazis bei der Credit Suisse aufgedeckt, darunter Konten der SS Hitlers und eines deutschen Rüstungsunternehmens. Senator Grassley wirft der Bank vor, Nazis bei der Flucht geholfen und Details vor den Ermittlern verheimlicht zu haben. Auch die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, wird beschuldigt, die Ermittlungen behindert zu haben. Die Bank hat Hunderte Millionen für die mehrjährige Untersuchung ausgegeben, an der rund 85 Personen beteiligt sind und in deren Rahmen etwa 16,5 Millionen Dokumente geprüft werden.
Das Berufungsgericht des Zweiten Bezirks lehnte die Wiederaufnahme einer Aktionärsklage gegen Credit Suisse ab und bestätigte, dass der Fall trotz der Behauptungen der Kläger, über unzureichende rechtliche und finanzielle Mittel zu verfügen, in der Schweiz verhandelt werden sollte.
Eine Untersuchung hat 890 Konten der Credit Suisse mit potenziellen Verbindungen zu den Nationalsozialisten aufgedeckt, darunter Verbindungen zum deutschen Auswärtigen Amt, zu Waffenherstellern und zur paramilitärischen SS. Der US-Senator Chuck Grassley gab die Ergebnisse vor einer Anhörung im Senat bekannt, in der die Rolle der Banken bei der Ermöglichung des Holocaust untersucht wurde. Die UBS, die die Credit Suisse im Jahr 2023 übernommen hat, hat sich verpflichtet, die Untersuchung abzuschließen, und ihr Bedauern über dieses „dunkle Kapitel” in der Geschichte des Schweizer Bankwesens zum Ausdruck gebracht. Der Abschlussbericht wird bis Ende des Jahres erwartet.
Senator Chuck Grassley gab bekannt, dass im Rahmen einer Untersuchung 890 Konten mit Verbindungen zu den Nazis bei der Credit Suisse identifiziert wurden, darunter bisher unbekannte Kriegskonten für Nazi-Organisationen. Die Untersuchung ergab umfangreiche Bankbeziehungen zwischen der Credit Suisse und der paramilitärischen Organisation der Nazis, der SS, sowie Pläne, Nazis bei der Flucht nach Argentinien zu helfen. Die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, arbeitet mit dem ehemaligen Staatsanwalt Neil Barofsky an einer freiwilligen Untersuchung, die voraussichtlich bis Ende des Jahres mit einem Abschlussbericht abgeschlossen sein wird. Beide Banken haben sich für diese dunkle Periode in der Geschichte des Schweizer Bankwesens entschuldigt.
Die UBS meldete für das vierte Quartal 2025 starke Ergebnisse mit einem Gewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten um 56 % gegenüber dem Vorjahr deutlich. Die Bank kündigte für 2026 höhere Dividenden und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar an, während sie gleichzeitig die laufende Integration der Credit Suisse und die regulatorische Unsicherheit in der Schweiz hinsichtlich der vorgeschlagenen zusätzlichen Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar bewältigt.
Ein US-Gesetzgeber berichtete über die Entdeckung von Hunderten von Konten bei der Credit Suisse, die mit Nazis in Verbindung stehen, und hob dabei Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von ESG-Kriterien und Bankvorschriften hervor.
Die UBS meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 53 % auf 7,8 Milliarden US-Dollar, und das verwaltete Vermögen überstieg erstmals 7 Billionen US-Dollar. Die Bank übertraf die Erwartungen der Analysten und macht gute Fortschritte bei ihrem Integrationsprozess, wodurch erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden konnten. Die UBS plant, die Dividenden zu erhöhen und Aktienrückkäufe durchzuführen, während sie trotz schwächerer Ergebnisse im Schweizer Bankgeschäft eine starke Performance im Vermögensverwaltungsgeschäft vorweisen kann.
Der US-Senator Chuck Grassley gab während einer Anhörung im Senat bekannt, dass im Rahmen einer laufenden Untersuchung Hinweise auf 890 Konten bei der Credit Suisse mit potenziellen Verbindungen zu den Nazis gefunden wurden, darunter Konten des Wirtschaftsarms der SS und eines deutschen Rüstungsunternehmens. Die Untersuchung wirft der Credit Suisse vor, wichtige Details vor den Ermittlern verheimlicht zu haben, und die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, wird beschuldigt, die Ermittlungen behindert zu haben. Die Ergebnisse umfassen Verbindungen zu Fluchtwegen der Nazis nach Argentinien und potenziell bedeutende Vermögenswerte, die ursprünglich Holocaust-Opfern gehörten.
Prospera Invest hat Sebastian F. D. Heinrich zum neuen CEO ernannt, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei grossen Finanzinstituten wie UBS, J.P. Morgan, Credit Suisse und PwC verfügt. Das 2017 von Christian Freihofer gegründete Schweizer Family Office hat sich von der Vermögensberatung zur diskretionären Vermögensverwaltung weiterentwickelt und bietet nun digitale Vermögensverwaltungsdienstleistungen mit Swissquote als Verwahrstelle an. Das Unternehmen ist von der FINMA zugelassen und unterhält Niederlassungen in Zürich und Reinach.
UBS bereitet sich Berichten zufolge im Rahmen der laufenden Integration der Credit Suisse auf eine weitere Entlassungswelle vor, wobei in der Schweiz mit einem Stellenabbau von rund 3.000 Stellen zu rechnen ist. Der Stellenabbau betrifft in erster Linie IT-, Backoffice- und operative Funktionen, wobei die Gesamtbelegschaft von 115.000 auf 80.000 Mitarbeiter schrumpfen soll. Die Bank strebt Kosteneinsparungen in Höhe von 12 Milliarden CHF an und hat umfassende Sozialpläne für die betroffenen Mitarbeiter aufgestellt. CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich 2027 zurücktreten, mehrere Führungskräfte wurden als potenzielle Nachfolger genannt.

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